Referenzfabrik.H2
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Nachwuchs MINT-Bildung Chemnitz

Wasserstoff Grand Prix

Beim Hydrogen Grand Prix entwickeln, bauen und fahren Schülerteams ferngesteuerte Rennwagen mit Brennstoffzellen-Antrieb. Ziel der Rennserie ist es, junge Menschen für Wasserstoff-Technologie und nachhaltige Mobilität zu begeistern — die Referenzfabrik.H₂ begleitet sie vom Training bis an die Rennstrecke.

Der Wasserstoff Grand Prix im Video Klicken zum Abspielen · Musik: Strike
17 Teams beim Deutschlandfinale 2026 — das bisher größte Feld
60 Teams beim Weltfinale 2025 in Chemnitz
4 Rennklassen: Stock, Hybrid, Prototype und Modified

Das ist der Wasserstoff Grand Prix

Schüler- und Studierenden-Teams entwickeln, bauen und fahren ferngesteuerte Rennwagen mit Brennstoffzellen-Antrieb — vier Schritte bis zum Podium.

01

Design

Die Teams entwerfen ihr Fahrzeug und ihre Rennstrategie.

02

Build

Gebaut und optimiert wird selbst — bis zum Feinschliff im Training.

03

Race

Im Rennen zählt, wer seine Wasserstoff-Kartuschen am effizientesten einsetzt.

04

Win

Ausgezeichnet werden nicht nur Rundenzeiten, sondern auch Design und Teamauftritt.

Was die Referenzfabrik.H₂ beiträgt

Der H2GP ist für uns kein Sponsoring-Logo am Streckenrand, sondern Arbeit an der Strecke.

01

Wir organisieren die Trainings

Vor den Rennen holen wir die Teams auf die Strecke: Abläufe, Technik und Rennstrategien werden unter realistischen Bedingungen getestet — der Feinschliff, der im Finale den Unterschied macht.

02

Wir lösen Technik- und Regelfragen

Beim Fahrtest hilft unser Team, technische Probleme zu lösen und Regelfragen zu klären — damit am Rennwochenende die Fahrzeuge im Mittelpunkt stehen und nicht das Reglement.

03

Wir öffnen den Standort Chemnitz

Beim Weltfinale 2025 in Chemnitz gehörten Führungen im Fraunhofer IWU und an der TU Chemnitz zum Programm — vom Mini-Rennwagen zur echten Wasserstoff-Produktionstechnik sind es hier nur ein paar Schritte.